Es ist ein beschwerlicher Weg zum unverhofften Reichtum.
Schon ganz, ganz lange streifen die Bären durch den Garten.
Die beiden sind immer noch auf der Suche nach dicken
Klunkern und fetter Beute. Aber bis jetzt ist da nicht einmal
der kleinste Fitzel von einem Schatz zu sehen.
Die langen Gräser mit ihren scharfen Kanten behindern
ihren Weg rund um den kleinen Aluteich. Die kleinen
Freibeuter müssen die grünen Blätter vorsichtig mit ihren
Säbeln beiseite schieben, um sich nicht zu schneiden.
Das ist jetzt wirklich eine grüne Hölle.
Der kleine Hase muss mit der Piratenente draußen warten.
Die kleinsten Schatzsucher würden im Blattgewirr einfach
nur hängenbleiben. Die große Totenkopf-Flagge haben sie
senkrecht aufgepflanzt, damit Frederik und Mariele sie
wiederfinden. Natürlich wollen sie endlich auch die
Schätze sehen.
Aber so sehr Frederik und Mariele sich auch durch diese
widerspenstigen Seggen kämpfen, einen Hinweis auf den
versteckten "Notgroschen" finden sie hier nicht. Diese
Gräser waren wohl immer schon viel zu pieksig.
Frederik ist langsam sauer: "Weg du altes Gemüse."
Mit dem Säbel drängt er die scharfen Stengel zurück.
"Hau ab, sonst mach' ich Schnitzelgras aus dir!"
Das ist eine ganz schön anstrengende Arbeit, sich so durch
die Segge zu kämpfen. Mariele hat sich eine Schatzsuche
viel lustiger vorgestellt: "Morgen eröffne ich lieber einen
Kaufmannsladen. Dann werde ich bestimmt schneller
im Geld schwimmen."
Vorher schauen sie noch bei den vergessenen Gemüsen nach.
Vielleicht ist da ja nicht nur Grünzeug vergessen worden.
Sie folgen dem Steinplattenweg bis ganz nach hinten zur Grenze.
Danach geht es immer weiter durch den Garten.
Mitten ins Erdbeerfeld hinein. Denn Schätze an
befestigten Wegen kann ja jeder finden. Mariele
und Frederik versuchen ihr Glück deshalb im
dichten Gestrüpp beim alten Efeubaum.
Der Hase auf Piratenente verschwindet fast im
Pflanzengewirr. Es ist nicht einfach, den beiden
Bären in die Wildnis zu folgen. Immer wieder muss
Frederik die roten Räder seines Schnabeltiers aus
dem Pflanzengewirr befreien.
Sie kämpfen sich weiter durch das Dickicht abseits
der Wege. Keine Spur von den wertvollen Geschmeiden
oder glänzenden Goldstücken, auf die Piraten doch
ein Anrecht haben. Aber vielleicht wussten das die
früheren Schatzbesitzer ja nicht. Auf jeden Fall haben
sie wohl keine Lust gehabt, ihre Wertsachen irgendwo tief
im Grünen zu verstecken.
Wenig später stehen die kleinen Piraten auf dem
schattigen Weg, der mitten durch den Hochwald führt.
Von da geht es über den Mulchweg in die letzten Winkel
des Gartens. Weil Frederik schon die schwere Fahne tragen
muss, zieht Mariele inzwischen die Piratenente mit dem
kleinen Hasen.
"Und jetzt?" Mariele sieht mit großen Augen Frederik an.
Und der überlegt fieberhaft. Sie stehen am Ende des
Mulchweges, hier ist auch der Garten zu Ende. Aber die
kleine Bärin im Spitzenkleid sieht immer noch keinen
Erfolg ihrer Suche.
"Hier gibt es gar nichts." Mariele ist ratlos.
Gibt es in diesem Garten eigentlich irgendetwas?
Frederik widerspricht heftig: "Natürlich gibt es hier
etwas!" "Einen Schatz?" Mariele versteht gar nicht,
warum der kleine Freibeuter plötzlich so wild mit dem
Säbel in der Luft herumfuchtelt. "Keinen Schatz!" ruft der
aufgeregt: "Etwas viel besseres!"
"Hier ist es! Und wir haben es gefunden." Frederik
deutet mit dem Säbel auf den Boden vor ihren Füßen.
Marie sieht gar nichts. "Was haben wir denn gefunden?"
Frederik schaut ihr stolz in die Augen: "Na den Nootpohl!"
Frederik zeigtt auf die dunkle Stelle vor ihnen:
"Hier ist der Nootpohl. Und wir haben ihn entdeckt."
Fragende Gesichter sehen den kleinen Freibeuter an.
Der fährt ein wenig trotzig fort: "Nur Bären können
das. Da kannst du Winnie den Pu fragen. Der hat
einen in England gefunden. Es gibt mehrere davon."
Frederik rammt den Fahnenmast in den Boden. Genau dort,
wo die dunkle Stelle ist. "Weißt du Mariele, was das Beste
daran ist? Keiner hat hier einen Pohl vermutet." Der Bär
zerrt kräftig am Stab und presst ihn so gut er kann in den
weichen Mulch. "Ich werde ihn mit unserer Fahne markieren.
Damit jeder sieht, dass dies unser Nootpohl ist."
Der kleine Freibeuter schnauft und ächzt, so kräftig drückt er die Stange in den Boden: "Die Fahne zeigt es allen: Das ist der Frederik-Mariele-Piratenente-Hasen-Nootpohl
oder kurz der eFeMPeHa-Nootpohl in unserem Garten." Frederik rackelt noch ein letztes Mal an der schwarzen
Totenkopf-Flagge. "Es ist geschafft. Jetzt gehört er uns."
"Wieso soll hier ein Nootpohl sein?" Eine kleine
Bärin bleibt ungläubig. "Das ist doch erfunden."
"Nicht erfunden, sondern gefunden," stellt Frederik
richtig, bevor er stolz neben die Fahne tritt. Das schwere
Piratentuch bleibt jetzt hier. Es gibt weitere Vorteile:
"Wenn wir dann den Schatz finden, können wir die
Schritte vom Pohl abzählen und eine Schatzkarte malen."
Der Hase und die Piratenente finden den eFeMPeHa-Nootpohl
einfach nur klasse. Besonders gefällt ihnen, dass jeder einen
finden darf. Und das sie einen eigenen haben, direkt im
Garten, quasi so um die Ecke.
Den dreien ist nicht zu helfen. Mariele schüttelt den Kopf:
"Na schön, dann ist das der Nootpohl." Die kleine Bärin
stürmt wieder los: "Aber jetzt wir müssen einen Schatz suchen."
Schon hat die kleine Schatzsucherin den halben Weg
zum Wald zurückgelegt. Der Hase und die Piratenente
trollen hinterher. Der große Finder bleibt zurück. Er hätte
sich etwas mehr Anerkennung gewünscht. Mariele ruft:
"Frederik, nun komm endlich."
Frederik schließt brummelnd zu Mariele auf. Er zieht
wieder die Piratenente, da er jetzt eine Pfote frei hat.
Mariele nimmt den Hasen in den Arm. Die Suche soll
schnell weitergehen. Sie haben ja so viel Zeit verloren.
Zurück bleibt der Nootpohl am Ende des Gartens. Und
eine schwarze Totenkopf-Flagge, die mitten darauf steht.
Und so geht es weiter ...
Fotos: W.Hein
Frederik: Barbara Fernholz (Zaubearhaft)
Mariele mit Hase: Christiane Kaufmann (Hünfelder Bären)
Piratenente: Fundstück
Mit weiten Schwüngen lässt Frederik den Säbel über dem Kopf
kreisen. Endlich geht es los! Die große Schatz-Eksspiediediom
im Garten kann beginnen. Seit Frederik zufällig aufgeschnappt hat,
dass frühere Bewohner des Hauses hier im Garten schon vor Jahren
ihren "Notgroschen" verstecken wollten, glaubt er an diesen Schatz.
Deshalb ist er in diesem Sommer auch ein Freibeuter geworden.
Weil er so sicher besser die fette Beute finden kann, wenn sie nur
alle richtig suchen.
Mariele stürmt vorne weg. Sie hat sich ein Tuch um die
Ohren geschlungen und auch zum Säbel gegriffen, damit
sie unterwegs nicht etwa mit einer Prinzessin oder gar
einer Gubanörstochter verwechselt wird. So gerüstet zieht
die kleine Piratentruppe durch den Wald ins grüne Dickicht.
Marieles kleinem Hase ist der Schatz eigentlich ziemlich egal.
Er freut sich nur, dass er mit seiner neuen Räderfreundin
zusammen sein kann. Das Langohr hat sich schnell auf die
Piratenente gesetzt und beide lassen sich von Frederik ziehen.
Da Mariele die erste an der Weggabelung ist, kann sie
ja wohl auch bestimmen, wo es langgeht. "Lass uns nach
rechts zur Grenze gehen," ruft sie nach hinten und macht
sich schon mal auf den Weg.
Frederik folgt mit den beiden Kleinen im Schlepptau.
Er kennt den Garten zwar von seinen früheren Streifzügen,
aber damals hat er ja noch nicht nach Schätzen gesucht. Er hat
im Augenblick noch keine Ahnung, wo sich so ein wertvoller Fund
verstecken könnte. Also können sie auch da gucken, wo schon eine
eifrige Bärin schon wartet. Eigentlich, das würde er nur nicht
richtig laut sagen, weiß er noch nicht mal, wie so ein Schatz aussieht.
Aber der kleine Pirat ist sicher, wenn sie ihn finden, dann erkennt er
das Ziel ihrer Eksspiediediom sofort.
Dann stehen alle vier am Zaun und gucken die Grenze entlang.
Da ist zwar ein schnurgerader Mulchweg, aber sonst nichts.
Das ist wohl eine Sackgasse.
"Vielleicht ist das hier doch nicht so eine gute Idee."
Mariele kann die Entäuschung kaum verbergen. "Aber keiner
ist wohl so blöd, einen Schatz genau an der Grenze zum Nachbarn
zu verstecken. Da kann ja auch so viel geschehen. Der Schatz
kann bei Sturm rüberfallen oder die Grenze wird neu gezogen und
das Ganze gehört dann plötzlich dem Nachbarn. Oder der gräbt
einen Tunnel von seiner Seite." Die Bärin stemmt die Pfote in die
Seite, während sie überlegt, was so einem unvorsichtigen Versteck
alles widerfahren kann. "Auf jeden Fall sollten wir zurückgehen."
Als die beiden Bären diesmal vom Waldweg nach links gehen,
kommen sie zu den drei großen Betonplatten, die auf die
große, graue Steinfläche in der Mitte des Gartens führen.
Zwischen den Platten wachsen am Ende des Sommers ziemlich
hohe Pflanzen, mit denen kleine Piraten schon richtig kämpfen
müssen. Mit gezücktem Säbel stürmt Mariele voran.
Der kleine Hase ist muffig. Er muss jetzt wieder bei Mariele
auf den Arm, damit sie von einer Platte zur nächsten hüpfen
können. Aber die Piratenente kommt hier nicht weiter.
Am Ende des Weges fängt ein vorwitziger Rosenzweig Marieles
Rocksaum ein. In der ganzen Aufregung, was da plötzlich ziept
und zerrt, verheddert sich die kleine Bärin erst richtig in den
Rosendornen. Zum Glück ist der kleine Hase zur Stelle, um sie
frei zu puhlen.
Da eine Piratenente hier nicht rollen kann, muss Frederik sie
tragen. Dazu natürlich den Säbel. Und die große Piratenflagge.
Der kleine Freibeuter muss höllisch aufpassen, das dabei nichts
und niemand verrutscht. Oder gar runterfällt.
Das ist alles ziemlich unhandlich für kleine Bären.
Er hatte ja überhaupt keine Ahnung, dass eine
Schatzsuche so anstrengend sein kann. Auf jeden
Fall hat sich Frederik die Eroberung des Gartens viel
einfacher vorgestellt.
"Weißt du eigentlich, dass es unter echten Freibeutern eine große
Ehre ist, die Piratenflagge zu tragen." Kaum auf der Betonfläche angekommen, hält Frederik seine Fahne feierlich Mariele hin. "Da ist es doch gemein, wenn nur ich allein so ein glücklicher Oberpirat bin."
Er macht eine kleine Pause: "Wenn du also willst, darfst du auch
jetzt auch mal unser Totenkopfbanner tragen."
"Das kannst du vergessen." Die kleine Nicht-Prinzessin schüttelt
energisch den Kopf: "Ich schleppe diesen schwarzen Lappen
nicht für dich durch den ganzen Garten. Du wolltest das Ding
unbedingt mitnehmen." "Das tust du doch gar nicht für mich,"
versucht Frederik der widerspenstigen Bärin zu erklären: "Die Fahne nehmen wir für die anderen mit, die uns hier sehen.
Damit sie wissen, dass wir auf Schatzsuche sind. Und das alles,
was wir finden, uns gehört."
"Ich werde dieses blöde Tuch nicht durch die Gegend tragen."
Mariele lässt da nicht mit sich reden. Eine gemeinsame Fahne,
damit jeder sieht, dass das diese Eksspiediediom eine große
Sache ist, braucht sie jedenfalls nicht: "Das unpraktische Ding
bleibt ja doch nur irgendwo hängen. Und jetzt komm Frederik,
wir müssen weiter."
Schon ist Mariele schon wieder voran gestürmt.
Brummelnd trödelt Frederik mit seiner Ente hinterher.
Er muss da noch was mit dem kleinen Schnabeltier
klären: "Das hat nicht hingehauen. Meinst du, sie hat
was bemerkt?"
Frederik beugt sich mit großer Verschwörermiene runter
zur Piratenente: "Da müssen wir uns was anderes überlegen."
Mariele wartet auf die beiden vor dem großen Flieder.
Sie zeigt nach oben. "Gibt es auch Schätze in Bäumen?"
Frederik nuschelt ein hastiges "Kommt darauf an". Woher
soll das der junger Freibeuter auch wissen.
Also beginnt Frederik sofort den Stamm hoch zu klettern,
bis er sich in die ersten Äste hochziehen kann. Er ist ein guter
Kletterer, der schon einige Bäume im Garten bestiegen hat.
"Siehst du was?" Ungeduldig tänzelt Mariele unten um
den Baum herum. Auch der kleine Hase und die Piratenente
gucken ganz gespannt nach oben, wo ein mutiger Bär fast schwindelfrei zwischen den Zweigen umherturnt.
Der Pirat im Flieder schiebt immer neue Blätter beiseite,
blinzelt durch das dichte Laub, ob da was in der Sonne glitzert.
Er steigt immer höher, bis die dünnen Zweige sein Gewicht
kaum noch tragen Aber: "Nein! Kein Schatz! Im Baum ist nichts."
Und nach einem weiteren Rundblick ruft er nach unten:
"Von hier oben ist nichts zu sehen. Nur grüne Blätter."
Wenn es hier kein Blattgold gibt und kein Edelsteinobst,
kann der kleine Freibeuter auch wieder vom Flieder
runtersteigen, wo eine aufgeregte Mariele schon wartet.Dann werden sie eben wieder nach Bodenschätzen suchen.
Die Eksspiediediom geht weiter.
Und so geht es weiter ...
Fotos: W.Hein
Frederik: Barbara Fernholz (Zaubearhaft)
Mariele mit Hase: Christiane Kaufmann (Hünfelder Bären)
Piratenente: Fundstück
Voran weht die schwarze Totenkopffahne. Ihr folgt die treue Piratenente. Freibeuter Frederik will endlich den Garten erkunden, um die verborgenen Schätze zu heben. Gewichtig hat er zur großen Schatz-Eksspiediediom aufgerufen.
Mariele stapft grummelnd dem wagemutigen Seehelden hinterher: "Nur weil der Herr Pirat eine große Fahne schwenkt, will er auch bestimmen." Sie wendet sich dem Hasen zu: "Dabei findet der ohne mich noch nicht einmal die richtigen Worte."
Schon hat sie den stolzen Seeräuber überholt, der murrt: "Ich wußte schon vorher, dass das eine Eksspiediediom ist, wenn man im Garten unter jeden Stein und jedes Blatt guckt. Und wer einen Freibeuterhut hat, darf auch sagen, wo das ganze Schatzzeug liegt. Oder wo man es jedenfalls sucht." Mariele kümmert der Hut nicht. Sie zeigt auf den Waldweg: "Lass uns dahin gehen. Denn hier auf dem Holzsteg hat sicher niemand einen Schatz versteckt."
Frederik ist entrüstet: "Das hätte ich schon noch gesagt." "Und wo sind die Schippen und Schaufeln?" Mariele lässt nicht locker. "Die werden wir nicht brauchen," erklärt der kleine Freibeuter mit großer Geste. "Wir nehmen nur die Schätze, die oben liegen. Die anderen sind ja viel zu schmuddelig." Marieles Hasen ist das Ganze ziemlich schnuppe. Er wuselt lieber zur Piratenente, um bei seiner neuen Freundin zu sein, wenn es endlich losgeht.
Wenn es endlich losgeht. Vorher muss Mariele noch etwas klären: "Ich suche zwar die Schätze mit, aber ich bin keine Prinzessin oder Gubanörstochter!" Sie stemmt ihre Arme in die Seiten: "Ich lasse mich nicht retten!"
"Ähh, ich - also - ja - ähem - ich werde hier wohl nicht gebraucht. Und also - äh - eigentlich - ihr müsst wissen, also Gold und Geschmeide sind nicht so recht mein Begehr." Der Hase presst seinen karierten Liebling vor die Brust. Das Langohr windet sich und schwitzt gar füchterlich. "Wenn ihr erlaubt, äh, ja, dann würd´ich mich verabschieden wollen." Frederik und Mariele sind viel zu beschäftigt, um auf ihn zu achten, als er sich mit einem leisen gemurmelten "Bis bald" umdreht und davonhoppelt.
Frederik ist ratlos. Er hat den Hut und weiß, was eine Eksspeidieom ist. Aber irgendwie hat er sich das einfacher vorgestellt. Sie würden sich einfach alle gemeinsam durch den Garten kämpfen. Er hätte die Fahne und die Piratenente an seiner Seite. Er würde sagen, wo es lang geht. Und wenn ein Ungeheuer käme, würde er mit der Ente die Bärin und ihren kleinen Hasen schon raushauen. Aber Mariele macht alles so schwierig.
Der große Seeheld versucht wieder ein wenig Oberwasser zu bekommen. "Retten darfst du dich alleine. Aber ich darf dafür sagen, wo es lang geht. Und wo wir suchen müssen."
"Aber nur, wenn es richtig ist." Mariele nimmt Frederik ja gern mit, aber dann muss er auch vernünftig sein. Jetzt sollten sie aber endlich losgehen. "Wir sollten hinten am Wald nach rechts zur Grenze gehen."
"Ich sage, wo es lang geht." "Wieso also dann hinten nicht nach rechts zur Grenze?" "Vielleicht. Vielleicht auch nicht." "Auf jeden Fall." "Nur, wenn ich will." "Das werden wir sehen!" So streiten die beiden am Eingang des Waldes, wie so eine richtige Ekspiediediom auszusehen hat. Und ein Hase schlägt sich in die Büsche ...
Und so geht es weiter ...
Fotos: W.Hein
Frederik: Barbara Fernholz (Zaubearhaft)
Mariele mit Hase: Christiane Kaufmann (Hünfelder Bären)
Ein namenloser Hase: "James" von Marjoleine Diemel
(Old Time Teddies & Furry Friends)
Piratenente: Fundstück